Altes und Neues

Oh oh, jetzt ist soooviel Zeit ins Land gegangen, und unsere Website hat geschlummert. Habt Ihr ein wenig Zeit für uns? Dann folgt mir mal in den in den nächsten Seiten und informiert Euch über unser Tagesgeschehen. Also.... Wir Ihr wisst, können die Glöthschen das mit dem Arbeiten, aber auch mit dem Essen und Trinken ganz gut ab. Ohne unsere Sponsoren wären wir wohl kaum in...
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Ewert Schwiene schlachten

(Text Anke Stohge/ Bilder Archiv Chronikgruppe) Lange häm wei nischt von uns hör'n loaten, awer jie könn' jewiss sin, wei hatten ook in der Zwischentied schöne, underholdsoame un lustige Träpen. Als wei uns dat erste moa int niee Joahr jetropen häm, häm wei uns ewert Schwiene schlachten underhold'n. Vorher häm wei noch oan den ein oder ander'n Jlöther oder ook ehemalig...
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Rückblick 2019 – eine Nachlese

Schwups – da ist es fort das alte Jahr. 2019 verging wie im Flug. Unser Verein hat auch das zweite Jahr seines Bestehens mit viel Schwung gemeistert. Oft war es so rasant, dass gar keine Zeit für die Berichte auf unserer Seite blieb. Also dachte ich mir: Frisch ans Werk und die Lücken füllen. Aber Vorsicht: Das wird ein etwas längerer Text, obwohl ich alle schon berichtet...
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Ohne Kalk kein Zement

(Text Jörg Bühnemann/ Foto Archiv) Zur Zementproduktion wird als wichtigster Rohstoff Kalkstein benötigt. In unserer Gegend, auch rund um Glöthe, gibt es reichhaltige Kalksteinvorkommen. Das war auch ein Aspekt, gerade hier ein Zementwerk zu bauen. Anfänglich war der Kalksteinabbau reine Handarbeit. Die ersten Steinbrucharbeiter trugen den Kalkstein mit Schippe und Picke Sch...
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Ohne Dampf kein Transport

(Text Jörg Bühnemann/ Foto Archiv) Wurde der Zement anfänglich noch in Holzfässern und auf der Straße zu den jeweiligen Baustellen transportiert, machte es sich erforderlich, bei steigender Produktion den Transport auf die Schiene zu verlegen. Innerhalb des Betriebes wurde zu den Verladestellen ein Schienenwerk errichtet und zum Bahnhof Förderstedt wurde ein sogenanntes Ans...
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Ohne Erinnerungen keine Rentnerfeier

(Text Jörg Bühnemann/ Fotos Archiv)   Die jährliche Rentnerfeier, meistens zur Weihnachtszeit, war für alle immer wieder verbunden mit vielen, vielen Erinnerungen an ihre Arbeitszeit im Zementwerk. Fast alle Männer und Frauen auf den Bildern verbrachten ihr Arbeitsleben im Glöther Zementwerk.   Ihre Zeit als Arbeiter war noch verbunden mit vielen schwe...
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Ohne Albert keine Feier

(Text Jörg Bühnemann/ Foto Archiv)   Wenn man über die Geschichte des Zementwerkes schreibt, darf das Kapitel „Klubhaus der Zementwerker“ nicht vergessen. Eröffnet am 02.01.1971, anfänglich für ein Jahr bewirtschaftet von der Familie Pisko, übernahm Albert Schrader das Klubhaus. Mit seiner Frau Ließchen führte er das Klubhaus bis zur Schließung Anfang der 90er Jah...
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Diavortrag der Arbeitsgruppe Chronik

Am 29.06.2018 war es wieder einmal soweit: Der Heimatverein lud seine Mitglieder und alle Interessierten zum Diavortrag ein. Thema waren die Glöther Teiche und ihre Geschichte. (Die Volksstimme berichtete: http://digital.volksstimme.de/volksstimme/20727/article/750745/14/1/render/?token=6dfb71c0baeec1d2c35f2f27e1a74aad) Aber zuvor galt es erst, den Veranstaltungsort herzuric...
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27.05.2018 – Fahrraderkundungstour „Glöthe und seine Steinbrüche“

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben - Nach dieser Devise wird am 27.05.2018 um 13.30 Uhr die ursprünglich für den März geplante Fahrraderkundungstour nachgeholt. Die Leitung übernimmt Heinz Skuhrovec mit interessanten Geschichten und Anekdoten über die Stein- und Kohlebrüche um Glöthe herum. Treffpunkt ist Ecke Ernst-Thälmann-Str. - Birkenweg Start: 13.30 Uhr
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